Zum 17. Mal in Reihe hat Niko, die belgische Nr. 1 für Schaltermaterial und Heimautomatisierung, die Umweltcharter Ostflandern eingeheimst. Das Unternehmen aus Sint-Niklaas wurde erneut für seine nachhaltige Politik, die sich durch alle Bereiche des Unternehmensprozesses zieht, belohnt. Das letzte Jahr nutzte das Unternehmen u. a. für die Wasser- und Energieeinsparung, den minimalen Einsatz von gefährlichen Produkten und die effiziente Abfallsammlung.

Die Umweltcharter Ostflandern, eine Initiative von Voka − Handelskammer Ostflandern − verfolgt das Ziel, Unternehmen zur Handhabung einer aktiven Umweltpolitik zu animieren, die zu einer Verbesserung der Umweltfreundlichkeit und des Wohnumfelds führt. Der umweltfreundliche Ansatz ist eine zentrale Komponente der Unternehmensphilosophie von Niko. Einige Beispiele aus dem Jahr 2017:

Ökologische Alternativen für gefährliche Produkte

Um die Verwendung gefährlicher Produkte zu minimieren, begann Niko 2017 ein Projekt mit Eco-Point. Dieses Unternehmen ist einzigartig ob seiner Verwendung ökologisch fundierter Alternativen für umweltbelastende Pflege- und Reinigungsmittel. Zusammen mit dieser Firma macht sich Niko auf die Suche nach biologischen Alternativen wie ökologischen Entfettungsmitteln, Reinigern und Abbeizmitteln, um den Einsatz gefährlicher Produkte in den diversen Produktionsabteilungen auf ein Minimum zu beschränken.

Rationeller Wasser- und Energieverbrauch

Vor einigen Jahren wurde das Wasserreinigungssystem in der Galvano-Abteilung von Niko optimiert, um die Wasserverschmutzung zu begrenzen. Kürzlich hat eine Studie über die Aufbereitung von Spülwasser gezeigt, dass die Menge des in dieser Abteilung abzulassenden Abwassers halbiert werden kann. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von 9.500 m³ Spülwasser.
Mit Bewegungsmeldern, LED-Beleuchtung und anderen zielgerichteten Aktionen wird der Energieverbrauch in der Fabrik immer weiter verringert und dank des Energiemanagementsystems der Tochterfirma Fifthplay präzise überwacht und erforderlichenfalls korrigiert. Eine nutzerfreundliche netzbasierte Schnittstelle sorgt dafür, dass die Energieverwaltung über mehrere Gebäude und Büros hinweg mit ungeahnter Präzision ausgeführt werden kann.

Effiziente Abfallsammlung

In den Produktionsabteilungen wird deutlich über die verschiedenen Abfallstoffe und die Art deren Entsorgung informiert. So können diese hinterher bestmöglich für andere Zwecke, wie die Abfallverwertung, das Recycling und die Verarbeitung mit Energierückgewinnung, genutzt werden.

Weiterhin Fokus auf die Optimierung

Im Jahr 2018 setzt Niko seine nachhaltige Politik fort. Aus dem Projekt mit Eco-Point getestete Produkte werden erstmals in den Produktionsabteilungen eingesetzt, und neue Tests werden eingeleitet. Außerdem erforscht Niko in Zusammenarbeit mit der Universität Leuven Kunststoffrecyclingtechniken und gezielte Maßnahmen für einen rationalen Energieverbrauch in der Fabrik werden weiter optimiert.

„Eine nachhaltige Politik und eine Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit sind zentrale Komponenten unserer allgemeinen Unternehmensstrategie“, sagt Dirk D'haese, Umweltkoordinator bei Niko. „Nicht nur durch die ökologischen Entscheidungen, die in den verschiedenen Stadien des Produktionsablaufs getroffen werden, sondern auch durch die Herstellung von Produkten für Wohnzwecke, wie Niko Home Control, die für eine Senkung des Energieverbrauchs sorgen. Dabei tun wir sehr bewusst mehr, als es das belgische Gesetz vorschreibt.“

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