Weniger schleifen

Bei einer derart umfangreichen Investition muss auch der Preis stimmen. „Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses finde ich Niko Home Control mit den vielen Anwendungsmöglichkeiten praktisch unschlagbar“, sagt Installateur Kris Hoogewys, der das Projekt durchgeführt hat. „Außerdem wollte der Architekt möglichst viele authentische Fußböden und Decken behalten. Niko Home Control ist dafür die perfekte Lösung: Man braucht viel weniger Verkabelung und man muss nicht überall schleifen.“

Wer im Schloss übernachtet, hat die Auswahl aus neun Schlafzimmern, die nach demselben Konzept eingerichtet sind. Matthias: „In den Zimmern merkt man wenig von der Niko Home Control-Anlage. Man findet überall zwei Nachtlämpchen, einen zentralen Lichtpunkt und einen LED-Streifen mit indirektem Stimmungslicht. Für alle diese Geräte werden ähnliche Drucktaster wie bei einer herkömmlichen Anlage verwendet. Außerdem sind alle Zimmer mit zwei USB-Steckdosen und Wi-Fi ausgestattet.“

Fernbedienung

Matthias und Femke finden die zentrale Bedienung mit Niko Home Control sehr praktisch. „Wir können alle zentralen Funktionen im Gebäude mit einer App auf unserem Smartphone steuern“, sagt Femke. „Wir regeln die Thermostaten für die Heizung. Wir dimmen die Leuchten oder schalten nach dem Auschecken unserer Gäste alles aus. Und das von jedem Ort aus, an dem es Internet gibt.“ Wie unser Zimmer im Obergeschoss. Sogar dann, wenn wir Freunde besuchen, können wir die Heizung höher stellen, bevor ein neuer Gast eintrifft.“

Das junge Paar kann mit dem Smartphone auch Besucher hereinlassen, die vor dem Tor an der stattlichen Auffahrt stehen. „Ganz praktisch, wenn man im vierten Stock wohnt“, lacht Femke. „Unsere Gäste erhalten normalerweise einen Code, um das Zugangstor und die Haustür zu öffnen. Es kann aber stets etwas schiefgehen oder jemand kann an der Tür klingeln, der sich nicht angemeldet hat. Dann können wir mit unserem Smartphone von jedem Ort aus, an dem es Internet gibt, das Tor und die Tür bedienen.“